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Auf dieser Seite sind die Berichte durch den KLICK auf die Textmarke auswählbar:  Kassel Marathon 10.06.2007, Krofdorf 28.05.2007, Meran 29.04.07 HM,  Hamburg 29.04.07 Marathon,  Lich 21.04.07 10 Meilen, Jügesheim 09.04.07 10/25 Km,  Schiffenberg 25.03.07 10/21,1 Km,    Frankfurt 04.03.07 21,1 Km, Wieseckaue 11.02.07 10/21,1 Km,

3 Klassensiege zum Einstieg in die Winterlaufserie

Am vergangenen Samstag, dem10.11.07, startete die 33. Winterlaufserie bei nasskaltem windigem Wetter. Dennoch wagten 210 Läuferinnen und Läufer den Einstieg in diese beliebte Laufserie über 10 km.

Zahlenmäßig recht gering, dafür aber mit Topplatzierungen zeigten sich die Teilnehmer des SV Staufenberg. Die 3 Männern und 1 Frau kehrten mit 3 Klassensiegen und einem 5 Platz sehr erfolgreich zurück.

Einmal mehr war Jürgen Wißner schnellster Staufenberger, der in 40:07 Min. nur ganz knapp die 40-Minutengrenze verfehlte, aber dennoch ganz klar seine Klasse M 55 gewann.

Sehr gut auch Helmut Lemmer, der direkt dahinter ins Ziel kam und mit 40:24 Min. Rang 5 der stark besetzten M 45 belegte.

Weitere 3 Plätze danach lief Dieter Zibulka in 40:48 Min. ein und konnte ganz deutlich mit  dieser Leistung in der M 50 siegen.

Winterlaufserie in Alten-Buseck

Bei gutem Laufwetter fand am Samstag, dem 17.11.2007, der Auftaktlauf der 31.Winterlaufserie mit einer guten Beteiligung von 195 Teilnehmern auf der 15 km Strecke statt. Des weiteren wurde Walking und ein Einsteigerlauf von 5 km angeboten. Der Veranstalter hatte souverän und routiniert alles im Griff. Auch das Wetter spielte mit. Bei angenehmen Temperaturen und vor allen Dingen von oben trocken lieferten alle Staufenberger Teilnehmer/Innen gute Ergebnisse ab.   Mit dabei vom SV Staufenberg  waren: 2 Frauen , 7 Männer, die 2 Sieger stellten. Die 2 Runden durch den Busecker Wald (anspruchsvolle Strecke) verlangten den Wettkämpfern einiges ab und waren nach den Herbstmarathons eine echte Herausforderung. Der nächste Lauf der Serie findet am 08.12.07 über 10 km statt. Am 19.01.2008 endet die Serie mit einem Halbmarathon. Nur wer alle drei Läufe bestritten hat, wird in der Serie gewertet.

Hier unsere Platzierungen: 

1.     Platz in der W 55 für Petra Schladitz 15km in 1:09:00

1.     Platz in der M 55 für Jürgen Wißner 15km in 1:00:11

3.    Platz in der W 40 für Bettina Wicke-Rachowski 15km in 1:15:59

4.     Platz in der M 55 für Rainer Rachowski  15km in 1:07:17

4.     Platz in der M 65 für Jörn Jörren 15km in 1:24:46

5.     Platz in der M 45 für Helmut Lemmer 15km in 1:00:23

15.  Platz in der M 45 für Manfred Becker 15 km in 1:04:41

20.  Platz in der M 40 für Carsten Bock 15 km in 1:15:28

 21.  Platz in der M 50 für Uwe Schäfer 15 km in 1:20:02

 

Alle Staufenberger auf dem Treppchen

Bei gutem Laufwetter fand am Samstag, dem 02.11.2007, der 4. Allendorfer Nikelsmarktlauf  mit einer guten Beteiligung von über 300 Teilnehmern, davon 115 Teilnehmern, auf der 10 km Strecke statt. Der Veranstalter hatte alles im Griff sogar das Wetter. Bei angenehmen Temperaturen und vor allen Dingen von oben trocken lieferten alle Staufenberger Teilnehmer/Innen gute Ergebnisse ab.   Mit dabei vom SV Staufenberg  waren: 2 Frauen , 4 Männer, die 2 Sieger stellten. Die durch das Allendorfer Feld führenden, anspruchsvollen Strecken verlangten den Wettkämpfern einiges ab und waren nach den Herbstmarathons eine echte Herausforderung.

Hier unsere Platzierungen:

1.  Platz in der MSA für Nikolas Krug 10km in 41:22

1.     Platz in der W 55 für Petra Schladitz 10km in 44:27

1.     Platz in der M 45 für Helmut Lemmer 10km in 40:28

2.     Platz in der M 50 für Dieter Zibulka 10km in 39:57

3.  Platz in der W 40 für Bettina Wicke-Rachowski 10km in 49:01

3.     Platz in der M 55 für Rainer Rachowski  10km in 44:22

 

17.Schwäbische Alb Ultramarathon 

Am Samstag, den 27.10.07, wurde der „Schwäbische Alb Marathon“ bei idealem Laufwetter 5-10° auf dem historischen Marktplatz von Schwäbisch Gmünd gestartet. Dieser schwere Landschaftslauf über die Dreikaiserberge der Schwäbischen Alb (Hohenstaufen 684 m, Hohenrechberg 708 m u. Stuifen 720 m) und die Distanz von 50 km sowie einem Höhenunterschied von 1100 m, ist Deutschlands härtester Ultralanglauf und sollte nur von ganz gut Trainierten in Angriff genommen werden. Er zählt als Wertungslauf zum Eurocup der Supermarathone, wozu noch die 100 km von Biel/CH, der Rennsteiglauf (74 km) sowie die Läufe von Mnisiek (Tschechien 50 km), Celje in Slowenien (75 km ) und der Wachau Ultramarathon mit 54 km gehören. In den vergangenen Jahren hatte sich Rainer Rachowski vom SV Staufenberg bereits dreimal auf dieses Abenteuer begeben. In diesem Jahr ließ er es etwas gemütlicher angehen. Es war sein erster Ultralauf in 2007. Er hatte sich auch weniger intensiv vorbereitet als in den Vorjahren. Bei einem neuen Teilnehmerrekord stand er mit über 1100 Langlaufverrückten am Start. Da Rainer die Strecke aus dem Jahren 2000, 2004 und 2006 kannte, war die Steilheit von über 30% bergauf wie bergab nicht das Problem, denn wo man nur noch gehen kann, da geht man halt. Allerdings waren Gehpausen in diesem Jahr nur selten, denn nach dem Motto „weniger ist manchmal mehr“ fühlte er, dass er an diesem Tag top drauf war. Er hatte in diesem Jahr nur knapp 2000 Trainingskilometer in den Beinen.

Bei Rainer lief diesmal alles nach Plan, die Zwischenzeiten wurden auf die Minute genau erreicht und bei der Hälfte der Strecke auf dem Hohenrechberg war er in 2:19.02 Std. sogar zwei Minuten schneller als im Vorjahr. Auch die weiteren Zwischenzeiten passten:  km 30 2:47.40 Std. , beim Marathon 42,2 km 4:03.38 Std. Im Vergleich zu gelaufenen Marathonzeiten bei flachen Stadtmarathons hatte er bereits 1200 Hm in den Beinen. So war bald klar, dass die letzt jährige Zeit unterboten würde. Mit 4:48.30 Std. lief Rainer dann ins Ziel und landete glücklich und zufrieden im ersten Drittel des Teilnehmerfeldes. Das bedeutete Platz 12 in seiner Altersklasse M 55 und 179. in der Gesamtplatzierung. Insgesamt war es sein 19. Ultralauf. Mit dem 20. will er sich im nächsten Jahr einen Traum erfüllen und den Swiss-Alpin in Davos über 78,5 km und 2320 Hm laufen.

Begleitet beim Abenteuer Alb-Marathon wurde Rainer von seiner Ehefrau Bettina und seinem Sohn Michael. Die beiden nahmen am Rechberglauf (780 Hm) über 25 km teil. Die Teilnehmer des Rechberglaufs werden mit den Ultraläufern gestartet. Bis zum Beutental nach 8 km liefen Bettina und Michael zusammen. Als es dann in die Berge ging zum Hohenstaufen musste Michael abreißen lassen. Bettina kämpfte sich souverän bis km 23 durch und musste allerdings am Rechberg bis zum Ziel Gehpausen einlegen. Mit einer Endzeit von 2:35.18 Std. lief sie als 3. in der Altersklasse (W40) ins Ziel. Michael folgte ihr nach 2:50.57 Std. Dies bedeutete Rang 34 in seiner Altersklasse (M35) und eine persönliche Bestzeit im Vergleich zum Vorjahr. Für alle drei war es somit ein zufriedenstellender und gelungener Lauf.  

 

Jürgen Wißner Hessischer Meister im Halbmarathon

Bei den Hessischen Meisterschaften im Halbmarathonlauf (21,1 km) am 23.9. in Bebra konnte sich Jürgen Wißner den Titel in der Altersklasse M 55 sichern.

Beim Start um 10 Uhr herrschten noch recht kühle Temperaturen und die dreimal zu durchlaufende Rundstrecke lag im Nebel. Erst zur Hälfte des Rennens zeigte sich die Sonne. Für die Läufer waren dies aber durchaus angenehme Bedingungen, da kaum Wind aufkam und das Ende der Strecke im Schatten lag. Von Beginn an fanden sich die drei Läufer, die den Titel in der Altersklasse M 55 unter sich ausmachen würden. Bei gleichmäßig hohem Durchschnittstempo von ungefähr 4 min pro Kilometer blieben sie bis zwei Drittel der Strecke zusammen. Eine vorübergehend leichte Tempoerhöhung führte dazu, dass einer der Konkurrenten abreißen lassen musste. In einem harten Zweikampf, der sich in ständig wiederholenden Rhythmuswechseln äußerte, konnte sich Wißner schließlich auf den letzten 4oo m von seinem Mitstreiter lösen und in der Zeit von 1:26:11 Std. mit knappem Vorsprung von 2 Sekunden den Meistertitel erringen.

 Karl Heinz Weil und Norbert Völker beim Jungfraumarathon erfolgreich

Am Samstag, dem 08.09.07, stand das große Abenteuer für die beiden Athleten des SV Staufenberg an. Monatelang hatten sie sich auf den Jungfraumarathon vorbereitet, der ja als einer der härtesten Marathonläufe in Europa gilt. Bei dem Lauf, der in Interlaken gestartet wird und auf der „kleinen Scheidegg“ vor der malerischen Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau endet, müssen innerhalb der 42,195 km fast 2000 Höhenmeter bewältigt werden.

Bei strahlendem Sonnenschein und guter Sicht schickte der Starter am Samstagmorgen die 3.500 Berglauffreaks auf die nicht enden wollende Bergstrecke.

Die beiden Läufer vom Staufenberger Lauftreff kämpften sich über die anspruchsvolle Strecke bei der immer wieder mal Steigungen von 40 % und mehr vorkommen. Hauptsächlich auf den letzten 4 Kilometern, wenn es nur noch über Ziegenpfade und die Moräne des Eigergletschers hoch geht, sind die letzten Kräfte aufgezehrt. So waren die Langstreckler auch froh, dass es die letzten 800 m zum Ziel nur noch bergab ging, obwohl gerade hier die Gefahr eines Krampfes sehr hoch ist.

Karl Heinz Weil erreichte das Ziel in hervorragenden 4:43:55 Std. und wurde 7. in der Altersklasse M 60. Norbert Völker brauchte 5:04:22 Std. und belegte den 179. Platz in der M 50. Beide kamen noch im ersten Drittel des Gesamtfeldes ins Ziel.

Der derzeit beste Bergläufer der Welt, Jonathan Wyatt aus Neu Seeland, gewann den Lauf einmal mehr in der fantastischen Zeit von 2:55.32 Std.

Bei den Frauen gewann die Norwegerin Anita Hakenstad in ebenfalls tollen 3:23:05 Std.

 

10. Nachtmarathon in Marburg am 13.07.2007

Am 13.07.2007 fand in Marburg der 10. Nachmarathon statt, bei dem auch die Möglichkeit bestand, einen Halbmarathon zu laufen. 

Um 19:00 Uhr wurde auf dem Marktplatz, bei für Marburg verhältnismäßig kühlem Laufwetter, der Marathon gestartet. Einziger Teilnehmer des SVS unter den über 230 Teilnehmern war Jürgen Wißner, der mit einer Laufzeit von 3:24:53 Platz 2 der Altersklasse M 55 belegte.

Kurze Zeit später wurde um 19:15 Uhr der Halbmarathon, mit ca. 1000 Teilnehmern gestartet, an dem sich vom SVS weitere 9 Starter beteiligten. Bei den 3 weiblichen Teilnehmerinnen belegte Angelika Lohr in der W 55 den 3. Platz mit einer Zeit von 2:05:14 Std. Siegerin in der W 50 wurde Petra Schladitz, die in der Superzeit von 1:40:14 Std. die Ziellinie überquerte. Bettina Wicke-Rachowski lief nach langer Zeit wieder einmal die Distanz über 21,1 Km und war mit ihrer Leistung zufrieden. Bei den Männern waren Uwe Schäfer und Rainer Rachowski als Laufbegleiter tätig, so dass das Laufergebnis an zweiter Stelle stand.

Dieter Zibulka lief in hervorragenden 1:28:31 Std. auf Platz 2 der M 50 ein. Ihm folgten im Abstand Helmut Lemmer 1:34:19 Std. (Platz 13 M 45), Norbert Völker 1:36:19 Std. (Platz 8 M 50) und Manfred Becker in 1:36:44 (Platz 18 M 45). Nach dem Lauf saß man noch ein wenig zusammen, um dann Jürgen beim Zieleinlauf nach 42,2 Km gebührend zu empfangen.

Karl-Heinz Weil erreicht 3. Platz der M60 im Marathon bei den Hessischen Meisterschaften 10.06.2007

Am 10.06.2007 fand in Kassel der erste Marathon statt. Um 08.30 erfolgte der Start für die 42,195 Km bei strahlendem Sonnenschein und bereits hohen Temperaturen. Karl-Heinz Weil war mit Begeisterung und guter Form dabei. Sein Rennen spulte er in fast gleichen 10 Km-Zwischenzeiten ab und erreichte trotz der mittlerweile erreichten 30 Grad Temperatur in 03:23:17 das Ziel.  Bei  1.300 gestarteten Läufern gab es 1.151 Marathon-Finisher. Karl-Heinz sicherte sich Platz 119 im Gesamtfeld und war dritter seiner Altersklasse M60. Wir gratulieren

20. Volkslauf in Krofdorf-Gleiberg 28.05.2007

Am Pfingstmontag 28.05.2007 fand bei leichtem Nieselregen, kaum Wind und etwa 12 Grad plus bereits die 21. Auflage des Krofdorfer Volkslaufs statt. Die äußeren Bedingungen waren für die knapp 400 Teilnehmer geradezu ideal.

So war es nicht verwunderlich, das 10 männliche und 3 weibliche Langstreckler des SV Staufenberg ihre Form auf dem schnellen Kurs durch das Fohnbachtal testen wollten.

Bei den Damen teilte sich die erst 14järige Franziska Rachowski die Strecke gut ein und konnte auf der zweiten Hälfte noch einige ihrer Konkurrentinnen überholen, so dass sie in 47:03 Min. bei den Schülerinnen C klar siegte.

Auch ihre Mutter, Bettina Wicke-Rachowski, überzeugte in der sehr stark besetzten W 40 mit 49:37 Min., was zu Rang 10 in dieser Altersklasse reichte.

Petra Schladitz war mit 43:45 Min. sehr flott unterwegs und freute sich über den Sieg in ihrer Altersklasse W 50.

Bei den Männern war einmal mehr Dieter Zibulka schnellster Staufenberger, denn er lief den 10 km-Kurs in 38:21 Min. und wurde 4. in der M 50

Knapp eine Minute dahinter folgte Jürgen Wißner in guten 39:10 Min., die zum Sieg in der M 55 reichten.

Erstmals in seiner Laufkarriere bezwang Helmut Lemmer die 10 km unter 40 Minuten. Er freute sich über seine 39:56 Min., die Rang 9 in der M 45 bedeuteten.

Überzeugen konnte auch Axel Wolf, der in 41:03 Min. einkam und Platz 13 der M 45 belegte.

Zufrieden war ebenfalls Norbert Zecher, der mit seinen 42:24 Min. Rang 2 der M 65 für sich verbuchte.

Die erreichten 43:56 Minuten stellen mit die beste Zeit für Novak Cegar dar, die er auf einem 10 km-Kurs lief. Rang 7. in der M 55 waren der Lohn für seine Anstrengung.

Locker trabte Carsten Bock in 47:31 Min. ins Ziel und war mit sich und dem Ergebnis zufrieden.

Nur 19 Sekunden später war Uwe Schäfer schon im Ziel, was eine kräftige Formsteigerung für ihn bedeutet.

Auch Heinz Alffen und Edgar Kast waren mit ihren 52:34 bzw. 54:07 Min. recht zufrieden, obwohl sie schon schneller gelaufen sind. Dabei muss man allerdings bedenken, dass sie im nächsten Jahr schon in der M 70 starten.

Hamburg-Marathon 29.04.2007

Zeitgleich mit dem Termin in Meran starteten 2 Athleten des SV Staufenberg bei Deutschlands zweitgrößtem Marathon in Hamburg, der fast 20.000 Marathonis verbuchte. Beide wollten auf dem flachen Kurs durch die Hansestadt neue Bestzeiten laufen.

Karl Heinz Weil, der in diesem Jahr schon tolle Leistungen erbracht hat, wollte in Hamburg neue Jahresbestzeit laufen, was ihm in 3:20:10 Std. einwandfrei gelang. Er wurde damit 13. der M 60, in der 375 Läufer gewertet wurden. Im Gesamtfeld der 13.277 ins Ziel gekommenen Männer belegte er den 1944. Platz, eine wahrlich tolle Leistung.

Auch Michael Wicke, der sich für diesen Lauf wochenlang vorbereitete, konnte sich vorzüglich in Szene setzen, denn mit 3:30:15 Std. gelang ihm eine Verbesserung seiner Marathonzeit um eine Viertelstunde. Mit seinem 3214. Gesamtrang lag er unter den ersten

20 % aller Männer, und ließ noch somit mehr als 10.000 Marathonis hinter sich.

Der SVS gratuliert seinen Läufern zu diesen famosen Leistungen.

 14. Südtiroler Frühlings-Halbmarathon in Meran 29.04.2007

Ein paar Bilder dazu ansehen?  KLICK HIER 

Am Sonntag, dem 29.04.07, stand wieder das große Ereignis für die Staufenberger Langläufer an, der Südtiroler Frühlingshalbmarathon fand zum 14. Mal statt. Norbert Zecher, der alle diese Läufe mitgemacht hat, und weitere 8 seiner Lauffreunde wollten durch die bereits verblühten Obstgärten des Etschtales gute Platzierungen erreichen. Doch in diesem Jahr standen die Sterne schon im Vorfeld für die Staufenberger nicht ganz so gut wie sonst, denn Reinhold Jung, der sich speziell für diesen Lauf intensiv vorbereitet hatte, zog sich am Vortag einen heftigen Magen/Darm-Virus zu, so dass er nicht starten konnte. Ein weiteres Handicapt waren am Veranstaltungstag die Temperaturen, denn es herrschten bereits zur Startzeit um 09.30 Uhr 22 Grad plus, und während des Laufes kletterte das Thermometer gar auf 28 Grad. Somit keine idealen Bedingungen für neue Bestleistungen.

Martin Schäfer und Jürgen Häuser wollten die 21,095 km gemeinsam laufen, denn für Häuser war dies der erste Wettkampf nach seinem Oberschenkelbruch. So kämpften sich die beiden über den weitestgehend schattenlosen Kurs und erreichten die gute Zeit von 1:32:54 Std. Eine wahre Meisterleistung für Jürgen, die er nur in Begleitung seines Lauffreundes Martin erreichen konnte, denn dieser hätte schneller sein können.

Der Routinier auf diesem Kurs, Norbert Zecher, hatte etwas schnell begonnen, was sich bei den Temperaturen zum Schluss rächte. Letztlich war er mit seinen 1:35:11 Std. und dem 4. Rang in der M 65 unter den Bedingungen zufrieden.

Zufrieden war auch Bernhard Lohr, der die für ihn erstaunliche Zeit von 1:52:49 Std. erreichte, die nur eine gute Minute über seiner Bestzeit liegt.

Mit der Hitze zu kämpfen hatten auch Heinz Alffen und Edgar Kast, die aber mit ihren Zeiten von 2:03:26 bzw. 2:05:47 Std. Platz 22 und 23 in der M 65 belegten und noch 150 Langstreckler hinter sich ließen.

Auch Norbert Wolff trotzte der Hitze und kam in der immer noch guten Zeit von 2:15:33 Std. ins Ziel.

Ursula Jung machte ihre Sache gut, denn sie startete zum 1. Mal über diesen Kurs, wenn auch ihr die hohen Temperaturen zu schaffen machten. Mit ihren erkämpften 2:32:19 Std. belegte sie Rang 5 der M 60 und wurde vom Veranstalter dafür geehrt.

Abschließend machten die Staufenberger noch ein paar Tage Urlaub in dieser wunderschönen Gegend.

Hessische Meisterschaften 28.04.2007 in Marburg über 10 Km.

Bei hochsommerlichen Temperaturen von ca. 28 Grad am 28.04.2007, haben Petra Schladitz, Jürgen Wißner und Dieter Zibulka  in Marburg herausragende Leistungen gezeigt. Die Platzierungen: Petra 3. W 50 in 45:28 min, Jürgen 5. M 55 in 39:46 min, Dieter 12. M 50 in 39:23 min

 

10 Meilen-Lauf durch den Licher Wald 21.04.2007 

Am Samstag, dem 21.04.07, veranstaltete der ASC Licherwald seinen traditionellen 10 Meilen-Lauf durch den Licher Wald. Bei wunderschönem Frühlingswetter und kaum Wind herrschten ideale Bedingungen um gute Zeiten zu erzielen. So war es nicht verwunderlich, dass über 400 Teilnehmer ihre Leistungen testen wollten, zumal auch Punkte für die Cup-Wertung des Sportbahnhofs Fronhausen zu erringen waren.

Unter der Riesenmenge der Starter auch wieder 9 Athleten des SV Staufenberg.

Am besten klappte es bei Dieter Zibulka, der die 16,093 km in flottem Tempo von 1:04:06 Std. absolvierte und sich damit den Sieg in der M 50 sicherte. Nur wenige Sekunden langsamer war Jürgen Wißner, der in 1:04:31 Std. in der M 55 siegte. Ebenfalls recht schnell unterwegs war Helmut Lemmer in 1:06:42 Std., was Rang 6 der M 45 bedeutete.

Auch noch deutlich unter der „Schallmauer“ von 1:10 Std. blieb Manfred Becker in 1:09:15 Std., das zum 9. Rang in der M 45 reichte. Herbert Becker kommt auch immer besser in Form, was seine 1:12:46 Std. ganz klar zeigen. Auch Novak Cekar und Carsten Bock können sich mit ihren 1:15:58 bzw. 1:16:13 Std. sehen lassen. Uwe Schäfer nutzte diese Gelegenheit als Trainingslauf für den Hamburg-Marathon und beendete den Lauf in 1:27:15 Std.

Ganz souverän spulte Petra Schladitz den klassischen Kurs in 1:13:34 Std. ab, war damit 5. Frau im Gesamtfeld und siegte erwartungsgemäß in der W 50.

Osterlauf in Jügesheim 09.04.2007 

Am Ostermontag veranstaltete die TGM Jügesheim ihren traditionellen Osterlauf bereits zum 30. Mal. Bei geradezu idealem Laufwetter, kaum Wind, etwa 13 Grad und strahlendem Sonnenschein kamen etwa 1000 Teilnehmer zum Jubiläum in das südhessische Laufmekka.

Vom SV Staufenberg wollte Karl Heinz Weil auf dem genau vermessenen 10 km-Kurs eine 42er Zeit laufen, was ihm mit 42:23 Minuten locker gelang. Er belegte mit dieser tollen Zeit Rang 2 der M 60 und wurde 92. in der Gesamtwertung von 370 Teilnehmern.

Norbert Zecher wollte über die traditionellen 25 km, die es nur noch in Jügesheim gibt, einen Testlauf für den Meraner Halbmarathon machen, deshalb begann er auch recht verhalten. Zum Schluss konnte er noch zulegen und erreichte in 1:55:00 Std. Rang 2 der M 65. Die Platzierung unter den ersten 25 % ( 119. von 475) stimmte ihn recht zufrieden und machte ihn optimistisch für den Halbmarathon in der „Südtiroler Kurmetropole“.

Frühlingslauf am Schiffenberg in Gießen 25.03.2007 

Am Sonntag, dem 25.03.07, veranstaltete der VfB Gießen seinen traditionellen Volkslauf am Schiffenberg bereits zum 37. Mal. Recht kühle Temperaturen, aber angenehm zum Laufen, ließen recht große Teilnehmer auf den beiden anspruchsvollen Strecken über 10 bzw. 21,1 km erscheinen, darunter auch wieder 13 Athleten vom SV Staufenberg.

Petra Schladitz bevorzugte die 10 km und siegte ganz klar in der W 50 mit der Zeit von 47:07 Minuten. Bettina Wicke-Rachowski verpasste einen Treppchenplatz nur ganz knapp und wurde in 51:30 Min. Vierte der W 40.

Knapp hintereinander liefen Dieter Zibulka und Jürgen Wißner ein, wobei Dieter in 39:47 min. 3. der W 50 und Jürgen in 39:56 min. in der M 55 siegte. Einen weiteren Klassensieg gab es durch Norbert Zecher in der W 65, der in 43:49 min. ins Ziel kam. Auch Rainer Rachowski war in 45:46 min. flott unterwegs, was ihm Rang 8 der M 55 einbrachte.

Herbert Becker holt seinen Trainingsrückstand auch langsam wieder auf, was seine 47:07 min. deutlich zeigen.

Heinz Alffen und Edgar Kast waren mit ihren Testläufen für Meran ganz zufrieden. Sie brauchten 55:17 bzw. 58:13 min. und belegten Rang 5 und 6 der M 65.

Bei Uwe Schäfer klappt es noch nicht ganz so gut, denn er kann schneller als 58:13 min. laufen.

Über die Halbmarathondistanz wagte sich Helmut Lemmer, und erreichte die gute Zeit von 1:35:50 Std. Auch Carsten Bock erzielte in 1:47:57 Std. ein gutes Ergebnis auf der anspruchsvollen Strecke, wo die Höhe des Schiffenbergs dreimal erzwungen werden muss.

Deutlich unter 1:50 Std. blieb auch Novak Cekar, der in 1:49:28 Std. einkam.

 

Karl Heinz Weil erfolgreich beim Frankfurter City-Halbmarathon am 04.03.2007 

Bei herrlichem Frühlingswetter fand mit neuer Bestzeit und neuem Teilnehmerrekord von fast 3000 Startern die 4. Auflage des Frankfurter City-Halbmarathons statt. Karl Heinz Weil, der gerade erst aus dem Trainingslager aus der Türkei zurückkehrte, entschied sich spontan für einen Start in Frankfurt um seine Form zu testen. Er wartete mit der tollen Zeit von 1:33:25 Std. auf, die ihm Rang 4 in der mit 41 Teilnehmern besetzten Klasse M 60 einbrachten. Das lässt auf eine gute Zeit für ihn beim Marathon in Kandel am kommenden Sonntag hoffen.

Straßenläufe in der Wieseckaue am 11.02.2007 

Bei herrlichem Frühlingswetter mit angenehmen Temperaturen und kaum Winde veranstaltete die LGV Marathon Gießen am vergangenen Sonntag ihren Frühjahrslauf in der Wieseckaue. Entsprechend viele Langstreckler starteten bei den verschiedenen Wettbewerben. Der SV Staufenberg stellte 7 Athleten auf den unterschiedlichen Strecken.

Nicolas Krug wusste zu gefallen, denn er absolvierte die exakt vermessenen 5 km in schnellen 21:26 Minuten und siegte in der M 15.

Die 10 km lief Petra Schladitz in flotten 45:34 Minuten und wurde damit Siegerin in der W 50. Ganz klar unter der Vierzigminutengrenze schaffte Dieter Zibulka diese Strecke in 39:25 Min. und sicherte sich Rang 2 der M 50. Nur wenige Sekunden über dieser Schallmauer blieb Jürgen Wißner in 40:05 Min., die aber für den Sieg in der M 55 reichten. Auch Carsten Bock kam in 47:34 Min. schnell über die Runden am Schwanenteich. Helmut Lemmer überzeugte auf der Halbmarathondistanz in guten 1:32:16 Std. und belegte Rang 4 der M 45. Etwas ruhiger ließ es Novak Cekar angehen, der in 1:51:39 Std. ins Ziel kam.

 

 

 

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Letzte Meldungen / Schlagzeilen noch aus dem Jahr 2006/2007 :

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Winterlaufserie Buseck und Pohlheim 2006 / 2007  nun abgeschlossen mit dem letzten Lauf am 03.03.2007  KLICK HIER

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 Letzte Bearbeitung mit Stand: 14.04.12