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Laufberichte 2009

Winterlaufserie in Alten-Buseck 

Am vergangenen Samstag, dem 23.01.10, endete mit dem Halbmarathon die Winterlaufserie in Alten-Buseck. Bei echtem Winterwetter mit frostigen Temperaturen und eiskaltem Wind und teilweise  sehr glattem Kurs erschienen trotzdem 164 Langläufer, um die Serie erfolgreich abzuschließen.

Unter dieser großen Läuferschar auch wieder fünf  Langstreckler des SV Staufenberg.

Wie beim letzten Lauf war Dieter Zibulka der Schnellste, der in 1:29:18 Std. ins Ziel kam und 2. der M 50 wurde. Leider fehlte ihm der erste Lauf, um in der Serie gewertet zu werden.

Nicht weit dahinter folgte Jürgen Wißner in 1:32:19 Std., der damit 3. der M 55 wurde, aber in der Serie Rang 1 in 3:14:32 Std. belegte.

Norbert Zecher, der der älteste Läufer im Feld war, zeigte sich sehr zufrieden, denn in 1:45:52 Std. erreichte er nicht nur eine flotte Zeit, sondern wurde auch Sieger in seiner neuen Altersklasse M 70. Außerdem gewann er auch die Serie in achtbaren 3:43:54 Std.

Bei Werner Kuhn klappte es nicht so wunschgemäß, denn der eiskalte Wind behinderte ihn beim atmen doch ganz erheblich. So konnte er seine angestrebte Leistung unter 2 Stunden nicht ganz erreichen und war unter diesen Umständen mit seinen 2:05:26 Std. zufrieden, zumal dies auch noch Rang 2 in der M 70 und in der Serienwertung in 4:19:14 Std. bedeutete.

Petra Schladitz siegte in 1:50:45 Std. in der W 55 und wurde auch unangefochten Seriensiegerin in dieser Klasse in 3:52:04 Std.

 

Winterlaufserie in Alten-Buseck 

Am vergangenen Samstag, dem 21.11.09, begann die Winterlaufserie in Alten-Buseck bei fast frühlingshaften Temperaturen mit dem 15 km-Lauf. Unter den 202 Startern befanden sich auch wieder 6 Langstreckler des SV Staufenberg. In guter Form präsentierten sich die beiden Damen des Staufenberger Lauftreffs.

So konnte sich Petra Schladitz mit der guten Zeit von 1:13:00 Std. auf Rang 4 der W 55 platzieren. Ebenfalls Platz 4 in der W 45 sicherte sich Bettina Wicke-Rachowski mit ihren gelaufenen 1:16:16 Std.

Schnellster männlicher Staufenberger war einmal mehr Jürgen Wißner, der sich in der tollen Zeit von 1:01:36 Std. und Rang 3 der M 55 eine gute Möglichkeit für die Serienwertung schaffte. Nicht ganz zufrieden war Norbert Zecher mit seinen 1:11:14 Std., die in der stark besetzten  M 65 nur zu Rang 5 reichten. Werner Kuhn kam mit den Wetterbedingungen nicht so gut klar, erreichte aber mit der Zeit von 1:21:04 Std. dennoch Platz 6 der M 65. Noch ein wenig Trainingsrückstand hat Knut Schäfer, der deshalb auch mit seinen 1:29:38 Std. recht zufrieden war.

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1. Trailrun Worldmasters vom 06.11-08.11.09 in Dortmund

Vom SV Staufenberg war Rainer Rachowski als Finisher dabei

Bei den WINDSTOPPER TRAILRUN WORLDMASTERS vom 06.11-08.11.09  stellten sich Athleten aus 15 verschiedenen Ländern der sportlichen Herausforderung „Trailrunning“. Drei Tage lang haben sich Profis und Amateure aus Europa, Afrika und den USA  auf den drei unterschiedlichen Etappen in den Outbacks von Dortmund rund um das einmalige Phoenix-Gelände  gemessen. Der Reiz des Trailruns liegt darin, dass die Läufer Läuferinnen und Läufer die üblichen Wege verlassen und neue Pfade und Strecken erlaufen. Dabei ist der Untergrund egal. Der Sport lebt gerade von den unterschiedlichen Begebenheiten auf einer strecke, das Wetter spielt kaum eine Rolle. Trailrunner sind keine „Schön-Wetter-Läufer“- sie begeben sich bei jedem Wetter auf die Strecke.

Am Freitag dem 06.11.09 stand der Phoenix-Sprint mit 5,1 km und 68 HM (Höhenmeter) auf dem Programm, selbst hierbei wurden übliche Wege verlassen, es wurde an steilen Böschungen an denen Seile zum hochziehen ausgelegt waren  und über  Baugruben und Treppen gesprungen oder gelaufen. .

Am Samstag, 7.11.09 wurde der kräftezehrende Ruhrklippentrail mit einer Länge  von 35,2 km und 864 HM kreuz und quer durch Wald und Feld zurück gelegt.

Den Abschluss bildete am Sonntag, 9.11.09 der Bittermarktrail, der mit seiner  von 20,5 km Länge und 339 HM die letzten Kraftreserven forderte.

Von den 218 Startern  finishten am Sonntag noch 195 Teilnehmer, eine bei den durchgemachten Strapazen (es regnete die ersten 2 Tage) eine eher geringe Ausfallqoute.

In der Kategorie Women siegte überlegen Luminita Zaituc (sie gewann alle drei Rennen) aus Deutschland, die damit ihren letzten Wettkampf als Profi erfolgreich beendete. In der Kategorie Men siegte Michael Smith (er gewann 2 von 3 Rennen)aus den USA ebenso souverän. In der Kategorie Master Women ( über 50) siegte überlegen Antje Wietscher aus Leichlingen, sie gewann alle 3 Rennen. In der Kategorie Master Men  gewann Hans Hörmann aus München alle Rennen und wurde Gesamtsieger. In dieser Klasse startete auch Rainer Rachowski aus Staufenberg der mit seinem 14. Platz und einem Rückstand von 1:19.41 Std. auf den Sieger seiner Kategorie glücklich und zufrieden die Heimreise von den Worldmasters antrat. Hauptsache geschafft und nächstes Jahr auf ein Neues.

 

Franzi siegte auf Mallorca 

6. TUI Marathon 18.10.2009

4 Staufenberger waren beim 6. TUI Marathon in Palma de Mallorca dabei. Die Veranstalter konnten in diesem Jahr die 7000er Marke knacken. 7345 Läuferinnen und Läufer aus 56 Nationen nahmen an diesem läuferischen Highlight teil. Das entsprach einem Zuwachs von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahl beweist, wie beliebt der „schönste Inselmarathon der Welt“ inzwischen geworden ist. Beim Start war die mallorquinische Sonne von dunklen Wolken verdeckt. Die Läuferinnen und Läufer haben es genossen, dass die Temperaturen beim Start bei 14 Grad und in der Mittagszeit bei 20 Grad lagen. Ideales Laufwetter also… und pünktlich zur Siegerehrung war sie dann ja auch da, die Sonne. An die „Königsdisziplin“ Marathon wagten sich 1348 Teilnehmer, darunter Rainer Rachowski, der erst vor fünf Wochen den Jungfrau-Marathon gelaufen war. Beim Halbmarathon starteten 2883 Läuferinnen und Läufer. Franziska Rachowski, die sehr ambitioniert den Halbmarathon anging, Bettina Wicke-Rachowski und Norbert Wolff, die eher einen Erlebnislauf daraus machen wollten, gingen gemeinsam um 9.00 Uhr mit den Marathonis auf die Strecke. Mit einem Böllerschuss und Konfettiregen wurde der Läufertross am Parc de la Mar unterhalb der Kathedrale de Seu verabschiedet in Palma. Von sehr vielen Zuschauern an der Strecke angefeuert und einem Spektakel von Musik- und Tanzgruppen (Karibische Klänge, Trommeln, Samba, Sambatänzer, Bauchtänzer) war die Stimmung sensationell, sodass die Gefahr bestand, am Anfang zu überpacen. Nachdem nach 6 km der Hafen von Palma erreicht war, ging es zurück in Richtung Kathedrale und anschließend durch die malerische Altstadt. Der Kurs war sehr verwinkelt und führte durch schmale Gassen. Teilweise war der Untergrund nass und rutschig, da es zwischenzeitlich regnete. Nach 18 km an der Kathedrale trennte sich das Läuferfeld. Die Halbmarathonis liefen Richtung Parc de la Mar zum Ziel, während Rainer noch 24,2 km vor sich hatte. Bis km 30 in Richtung Platja de Palma kämpfte er mit dem Gegenwind. Danach verlief die Strecke in Richtung S. Arenal bis zum Wendepunkt am sogenannten „Ballermann 6“. Dort war die Stimmung unbeschreiblich. Mit Rückenwind auf der Strandpromenade wurde er nun nach Palma zum Ziel getrieben und lief auf dem 200 m langen roten Teppich am Parc de la Mar ein. Die Veranstaltung war top organisiert. Es gab genügend Verpflegungsstellen. Abends fand die Abschlussparty mit ca. 4000 Teilnehmern am Ballermann 6 im Megapark in Platja de Plama statt und ging bei einigen bis in die Morgenstunden.

Die Ergebnisse unserer Läufer in der Übersicht:

Halbmarathon

1.   Platz (weibliche Hauptklasse 20-30 J.)  und 7. Gesamt  Franziska Rachowski 1:32:35 Std.

18. Platz (W45)  und 81. Gesamt  Bettina Wicke-Rachowski  1:48:45 Std.

22. Platz (M 65) und 1675. Gesamt Norbert Wolff    2:15:59 Std.

Marathon

5.Platz (M 55)  und  243.Gesamt  Rainer Rachowski  3:28:58 Std.         

Wie sich erst im Nachhinein herausstellte, war durch die kurzfristig geänderte Startrichtung der Marathon- und der Halbmarathonstrecke 200m zu lang.  Es war für die vier Staufenberger, die anschließend noch eine Woche einen schönen Urlaub auf der Insel verbrachten, ein tolles Erlebnis, das einer Wiederholung bedarf.                          

 

Köln Marathon

Wir gratulieren Angelika Lohr zu ihrer fabelhaften Zeit von 3 Std und 54 Minuten (Bericht folgt)

 

Treiser Volkslauf

Am 03.10.09 fand der traditionelle Volkslauf des Lauf- und Walking-Treff Treis bereits zum 18. Mal statt. Die mustergültig organisierte Laufveranstaltung glänzte wieder mit einer riesigen Teilnehmermenge bei herrlichem Laufwetter.

Mit dabei auch wieder 20 Teilnehmer des Staufenberger Lauftreffs.

Besonders gefallen konnte hier Lars Zecher, der in 1:45 Minuten den Bambinilauf über 400 m gewann. Einen weiteren Sieg konnte Dieter Zibulka für sich auf der 10 km-Strecke in guten 38:47 Min. für sich verbuchen, und fast schon traditionsgemäß siegte Petra Schladitz auf der gleichen Strecke in 46.59 Min. in der W 50. Nur wenige Sekunden dahinter folgte Horst Bolte in 47:19 min. und wurde 2. der M 65.

Ute Zecher wagte ihren ersten Volkslauf nach ihrem Neueinstieg beim Lauftreff und absolvierte die 5 km-Strecke in 30:52 min, wobei sie von Heinz Alffen begleitet wurde.

Manfred Becker glänzte mit 1:35:40 Std. über 21,1 km und zeigte damit dass er für die Hessischen Marathonmeisterschaften in Frankfurt topfit ist.

Und hier alle Ergebnisse und Platzierungen:

Zecher ,Lars                400 m             1:45  Minuten  1. Platz

Zecher, Ute                 5000 m            30:52 Minuten 

Alffen, Heinz                5000 m            30:52 Minuten

Zibulka, Dieter             10 km              38.47 Minuten             1. Platz M 50

Schladitz, Petra            10 km              46:59 Minuten           1. Platz W 50

Bolte, Horst                 10 km              47:19 Minuten              2. Platz M 65

Meier, Norbert            10 km              53:10 Minuten              7. Platz M 50

Herrmann, Uwe           10 km              53:44 Minuten              8. Platz M 50

Vogel, Wolfgang          10 km              55:49 Minuten              5. Platz M 60

Jörren, Jörn                 10 km              57:55 Minuten              5. Platz M 70

Becker, Manfred         21,1 km           1:35:40 Std.                 14. Platz M 45

Cegar, Novak              21,1 km           1:44:05 Std.                 5. Platz M 55

Zecher, Norbert           21,1 km           1:48:27 Std.                 3. Platz M 65

Kuhn, Werner              21,1 km           1:52:30 Std.                 4. Platz M 65

 Die erfolgreiche Truppe des SVS wurde von Bernd Nerlich, Rosi Zecher, Lilo Kuhn, Bernd Kinzler sowie Norbert und Marie Luise Wolff komplettiert, die die 11 km wanderten.      

Volkslauf in Garbenteich

7 Staufenberger Starter stellten 2 Sieger

 Zum 30. Mal fand am Sonntag, dem 13.09.2009, der Volkslauf des SV Garbenteich statt. Der Veranstalter hatte einen 10 km Lauf, einen Halbmarathon und einen 30 km Lauf im Programm.

Das Organisationsteam hatte alles sehr gut vorbereitet; der Service war perfekt und die Siegerehrungen wurden schnell nach dem Rennen durchgeführt. Auch das Wetter war ideal (9-15 Grad + und trocken). Es starteten auf der 10km Strecke 1 Staufenbergerin und auf dem Halbmarathon 2 Staufenberger. Über 30km waren 4 Staufenberger Läufer am Start. 

1.     Platz in der WJB und Gesamtsiegerin über 10 km für Franziska Rachowski in 41:14 Min.

1.     Platz in der M50 für Dieter Zibulka über 30 km in 02:08:44 Std.

2.     Platz in der W45 für Bettina Wicke-Rachowski über 21,1km in 01:52:45

3.  Platz in der W50  für Petra Schladitz über 30 km in 02:35:38

5.  Platz in der M 55 für Novak Cegar über 30 km in 02:36:45

5.     Platz in der M55 für Rainer Rachowski über 21,1 km in 01:52:50

19.Platz in der M45 für Manfred Becker über 30 km in 02:19:07

 17. Jungfraumarathon

 Am 5. September 2009 wurde Europas schönster Marathon, der in Interlaken/Schweiz beginnt und auf der „Kleinen Scheidegg“ in 2110 m vor der malerischen Kulisse des Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau endet, zum 17. Mal gestartet. Unter 4140 Startern aus 54 Nationen war auch zwei Staufenberger. Bettina Wicke-Rachowski hatte sich in den letzten Wochen gemeinsam mit Rainer Rachowski gezielt auf dieses Event vorbereitet. Um 9.00 Uhr fiel der Startschuss bei herrlichem Sonnenschein  vor dem altehrwürdigen Kurcasino in Interlaken, und die endlos lange Schlange der Bergläufer setzte sich auf einem Prolog durch die Innenstadt Richtung Wilderswil und Zweilütschinen in Bewegung. Bis hierhin war es noch flach. Weiter ging es leicht bergauf, aber immerhin schon ca. 300 Höhenmeter, in Richtung Lauterbrunnen immer entlang der schäumenden Lütschine. Bei km 21,1 hatten die beiden eine Durchgangszeit von 2:04:21 min.. Mit dieser Zeit lagen sie im Plan, da beide kräftesparend langsam anlaufen wollten. Zwischen Lauterbrunnen und Wengen wurde es dann ernst, denn es mussten 500 Höhenmeter erlaufen werden und Steigungen, die nur noch gehend bewältigt werden konnten. Bei km 30 in Wengen waren Bettina und Rainer bereits 3 Std. und 16 min. unterwegs und lagen damit im vorderen Bereich des Feldes, bevor das Abenteuer richtig begann. 1100 Höhenmeter standen auf den nächsten 12 km noch bevor. Hier fiel für so manchen Läufer die Entscheidung, auch bei der Spitze. Es war ein spannender Dreikampf bei den Männern, den der Neuseeländer Jonathan Wyatt in der guten Zeit von 2:58:44 Std. für sich entschied, bei den Damen kam es ebenfalls zu einem Dreikampf den die Schweizerin Claudia Landolt in 3:34:24 Std. gewann . Bergerfahren liefen Bettina und Rainer  das Rennen weiter und liefen Platz für Platz weiter nach vorne an der Lauberhornabfahrt vorbei auf die Wengernalp, über die Moräne des Eigergletschers ( 2320 m) bis 41 km steilansteigend, dann bis zum Ziel bergab. Mit einer Endzeit von 5:20:12 als 318 im Frauenfeld und Platz 1904 im Männerfeld liefen die beiden Hand in  Hand auf der kleinen Scheidegg ins Ziel .  Es war der schönste aber auch einer der härtesten Läufe in Bettinas und Rainers Läuferkarriere, einfach wunderbar.

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100km BIEL (Schweiz), Staufenberger Läuferfamilie Rachowski mit adoptiertem Lauf-Opa  Norbert Wolff  als Mixed-Staffel dabei.

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit für die Ultralangstreckler, denn am Freitag, den 13.06.09, um 22.00 Uhr bzw. 23.00 Uhr (Staffel) fiel der Startschuss für die 51.Auflage des 100-km Laufs in Biel. Etwa 2500 Teilnehmer aus der ganzen Welt stellten sich dem Starter und wurden mit einem mächtigen Böllerschuss vom Eisstadion in Biel auf die lange Reise durch das Schweizer Jura, entlang des so genannten „ Ho Tschi Minh-Pfades“, durch das Emmental und  über Bibern, danach immer an der Aare entlang sowie durch den Wald von Pieterlen ins Ziel (Bieler Eisstadion) geschickt.

Zum 2. Mal in Folge dabei (Mixed-Staffel) waren die Franzi Runners  (Franziska Rachowski, Bettina Wicke-Rachowski, Rainer Rachowski, Michael Hahn und Norbert Wolff ) vom SV Staufenberg, die sich in den letzten  Monaten intensiv auf dieses „Abenteuer“ vorbereitet hatten. Franzi lief die ersten 17 km sehr flott in 1:21.23 Std. an , Mama Bettina hatte einige starke Steigungen bei ihrem Part zu bewältigen und lief die 21 km  in der guten Zeit von 01:58.23 Std. Dann war der adoptierte „Opa“ Norbert Wolff an der Reihe,  der seine 17 km mit einer gewaltigen Steigung souverän in 01:53.01 Std. herunterspulte, in Kirchberg stieg Sohn Michael ins Rennen ein, er hatte den berüchtigten  „HoTschi Min-Pfad“ und insgesamt 21 km Strecke zu laufen, seine gute Zeit 01:58.43Std. Zum Schluss ging Rainer auf die letzte Etappe von 24 km und lief diese in 01:58.45 Std. Bei km 99 versammelte sich die ganze Truppe und lief Hand in Hand unter dem tosenden Beifall der Zuschauer in neuer Bestzeit von 9:09.10 Std. ins Ziel, was eine Steigerung von über 20 Minuten gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Rainer, der ja schon 10x Biel alleine durchgestanden hatte, hatte  starkes Mitleid mit den 100km Finishern, die er alle locker überholen konnte, denn er kennt die Qualen, die diese Läufer durchmachen mussten. Alle waren froh im Ziel zu sein und freuen sich schon auf das nächste mal bei der „Familienstaffel“ in Biel.

Unsere Lauffreunde aus Treis  Rosi und Hans Hausner sowie Dirk Dick aus Allendorf waren ebenfalls in Biel am Start. Rosi lief dem Nachtmarathon und siegte  in Ihrer Altersklasse in 03:44.35 Std. Hans ging zum 1. mal beim Hunderter an den Start und lief den langen Kanten in 10:14.16 Std. noch recht „locker“ ins  Ziel, was Platz 185 Gesamt und Platz 17 in der Altersklasse M 55 bedeutete. Für einen Novizen in Biel eine hervorragende Leistung. Sein Lauffreund Dirk Dick war lange Zeit mit ihm gemeinsam unterwegs bis er Hans aufforderte alleine weiter zu laufen , eine Wade bereitete ihm große Probleme. Trotz der Schmerzen kämpfte sich Dirk noch unter 11 Std. nämlich in 10:56.53 Std. als 307 Gesamt und 76 in seiner Alterklasse M40 ins Ziel. Dirk hatte dabei den inneren Schweinehund mehrmals geschlachtet. Im Ziel wurden die beiden von den Staufenberger Staffelläufern gebührend empfangen. Im Anschluss wurde gemeinsam bei einem Bier die Regeneration und Hydrationsphase eingeleitet. Alle waren sich einig , einmal im Leben muss jeder Läufer nach Biel. 

Nach dem Lauf von links Michael, Norbert, Bettina, Franzi, Rainer Vor dem Lauf die Rückansicht des Teams "Franzi-Runners" Kurz nach dem Ziel beim gemeinsamen Schoppen von links Hans, Rosi, Dirk

Volkslauf des 1. SC Sachsenhausen

Anlässlich seines 40jährigen Vereinsjubiläums veranstaltete der 1. SC Sachsenhausen wieder einen Volkslauf durch die Giessener Weststadt und über den neuen Hochwasserdamm. Unter den rund 140 Teilnehmern begaben sich auch wieder 10 Langstreckler des Staufenberger Lauftreffs auf den 10 km Kurs. Schnellster war einmal mehr Dieter Zibulka, der die schwierig zu laufende Strecke in 39:59 min. schaffte und damit Sieger der M 50 wurde. Gut auch die Leistung von Manfred Becker, der in 43:52 min. als 7. der M 45 ins Ziel kam.  Norbert Zecher und Petra Schladitz liefen fast die gesamte Strecke gemeinsam und kamen in 46:02 min ein, was für Petra zum Sieg in der W 50 und bei Norbert zu Rang 2 der M 65 reichte. Flott unterwegs war auch Novak Cegar, der sich Rang 4 in der M 55 in 47:25 min sicherte. Werner Kuhn wurde in 51:38 min. 5. der M 65. Nur wenige Sekunden später hatte es auch Norbert Meier geschafft, der als 8. der M 50 in 52:16 min. ins Ziel einlief. Deutlich unter einer Stunde blieb auch Uwe Herrmann mit seinen 59:18 min. und wurde damit 12. der M 50. Die Mannschaft mit Zibulka-Becker-Zecher belegte Rang 4 der Mannschaftswertung. Das Team komplettierten Lilo Kuhn und Rosi Zecher, die den Kurs im Walking-Stil bewältigten.

Dieter Zibulka erfolgreich beim Weiltalweg-Marathon                

Beim romantischen Weiltalweg-Marathon, der in Arnoldshain im Taunus startet und in Weilmünster endet, startete Dieter Zibulka.

In der guten Zeit von 3:09:38 Std. kam er als 40. im Gesamtfeld ins Ziel und belegte Rang 5 in der M 50.

 Petra Schladitz startete beim ältesten Marathon der Welt.

In Boston(USA) fand  am 20.04.09 die 113. Auflage des ältesten noch bestehenden Marathons der Welt statt. Dieser Lauf über 42,195 km, der immer am Patriots Day  von Hopkinton nach Boston führt, zieht jährlich ca. 30.000 Läufer aus der ganzen Welt an.

Petra Schladitz vom SV Staufenberg hatte sich entschlossen dieses Jahr den Klassiker zu bezwingen. Sie berichtete von einem schwierigen Lauf bei ständigem Gegenwind und heftigen Geländeunterschieden. Schließlich lief sie im vorderen Drittel des Feldes als 37. der W 50 in guten 3:37:56 Std. überglücklich ins Ziel. 

Franzi Rachowski in Meran mit Weltklasseläuferinnen auf dem Treppchen.

Wie alljährlich zog es die Staufenberger Langläufer zum beliebten und europaweit bekannten Halbmarathon nach Meran in Südtirol. Dieser Lauf der immer am letzten Sonntag im April vor dem Kurhaus der weltbekannten Therme gestartet wird und dann durch die blühenden Obstgärten nach Algund und zurück führt, ist jedes Jahr mit Weltklasseathleten besetzt.

In diesem Jahr hatte sich Franzi Rachowski (Bild oben: Franzi in der Mitte) vorgenommen möglichst nahe an die 1:30 Std. heranzukommen. Dies gelang ihr in ausgezeichneten 1:31:45 Std. sehr gut, was eine Steigerung von 3 Minuten gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Als 21. im Gesamtfeld der Damen belegte sie Rang 6 der Hauptklasse und stand somit mit den schnellsten Frauen der Welt auf dem Siegerpodest (In Meran werden die ersten 6 Athleten einer Klasse geehrt)

Da in Italien Damen unter 18 Jahren im Halbmarathon noch nicht gewertet werden, musste sie in der Hauptklasse starten. In ihrer Klasse Jugend B wäre sie mit Sicherheit Siegerin geworden.    (unten: Franzi rechts)

Franzi´s Vater Rainer Rachowski lief ebenfalls ein gutes, gleichmäßiges Rennen und wurde in 1:38:25 Std. 29. der M 55.

Norbert Zecher verfehlte die Schallmauer unter 1:40 Std. nur knapp. Dennoch war er mit seinen 1:40:13 Std. und Rang 10 der M 65 recht zufrieden.

Bettina Wicke-Rachowski bewältigte den nicht einfachen Kurs ganz souverän und kam in 1:54:42 Std. als 24. der W 45 ins Ziel.

Norbert Wolff, der noch Trainingsrückstand hatte, war froh, dass er mit erhöhtem Kampfgewicht von 92 Kg in 2:30:07 Std. gerade noch das Zeitlimit schaffte. Dafür bekam er aber als einsamer Läufer  auf der Ziellinie noch anfeuernden Applaus, besonders als er sich an das Publikum mit der Frage wandte,  ob denn die "Schwarzen" schon durch seien.

Die Langläufer machten anschließend in der wunderschönen Gegend noch ein paar Tage Urlaub. (Bild unten Norbert Zecher mit Begleitmannschaft 4. von rechts)

 

Michael Wicke mit neuer Bestzeit beim Düsseldorf-Marathon 

Am 03.05.09 startete Michael Wicke beim Düsseldorf-Marathon. Er hatte sich im Vorfeld speziell auf diesen Wettkampf vorbereitet, und so war es nicht verwunderlich, dass er seine Bestzeit um mehr als 6 Minuten toppen konnte. Sein erreichten 3:23:32 Std. sicherten ihm Rang 26 in der stark besetzten Klasse M 50.

 

Karl-Heinz Weil  (Paderborn - Kurzmeldung)

1. Platz für Karl-Heinz Weil beim HM 63. Paderborner Osterlauf mit 01:42:34 in seiner Altersklasse.  Wir gratulieren!

Giessener Frühjahrslauf in der Wieseckaue

Gar nicht frühlingshaft war das Wetter am Sonntag 08.03.09 beim Frühjahrslauf der LGV Marathon Gießen, der durch die Wieseckaue führte. Bedingt durch das unbeständige Wetter und den eiskalten Wind war auch die Teilnahme etwas eingeschränkt.

Dennoch nahmen 3 Langstreckler des Staufenberger Lauftreffs am 10 km und auch 3 am Halbmarathon teil.

Carsten Bock, der zurzeit gut in Form ist, absolviere den relativ ebenen Kurs in 43:04 Minuten und wurde 9. in der M 45. Michael Wicke, der sich für einen Marathon vorbereitet, war mit seinen 43:19 min. und Rang 5 der M 50 ebenfalls recht zufrieden. Gute Leistung auch von Jörn Jörren, der als 2. der M 70 in 56:57 Min. ins Ziel kam. Beim Halbmarathon bewältigte Norbert Völker seinen Testlauf für den „Rom-Marathon“ in guten 1:39:56 Std. und belegte damit Platz 5 der M 55. Novak Cekar wurde 10. in der M 55 und brauchte für die 21,1 km 1:47:55 Std. Petra Schladitz siegte ganz souverän in der W 50 mit der guten Zeit von 1:40:59 Std.

 

Karl Heinz Weil siegte beim Bienwaldmarathon

Ebenfalls am vergangenen Sonntag, dem 08.03.09, startete Karl Heinz Weil in Kandel in der Südpfalz beim traditionellen Bienwaldmarathon. Bei unangenehmem, nasskalten Wetter waren die 650 Teilnehmer über die klassische Distanz stellenweise heftigem Gegenwind ausgesetzt.

Dennoch erkämpfte sich Karl Heinz in der starken Zeit von 3:32:55 Std. den Sieg in seiner neuen Altersklasse M 65. 

 

21 km-Lauf der Winterlaufserie in  Pohlheim

Bei Dauerregen und nasskaltem Wetter wurde die Winterlaufserie in Pohlheim mit dem Halbmarathon am Samstag 07.02.2009 beendet. Erstaunlich waren bei diesen unangenehmen Bedingungen die erschienenen 254 Teilnehmer.

4 männliche und 1 weibliche Teilnehmerin vom SV Staufenberg waren unter den über 250 Startern, die sowohl in der Einzel- wie auch in der Gesamtwertung gute Zeiten und Platzierungen erreichten.

Petra Schladitz siegte ganz klar in 1:41:18 Std. in ihrer Altersklasse W 50 und wurde auch unangefochten Seriensiegerin als dritte im Gesamtfeld der Damen in der tollen Zeit von 3:40:29 Std.

Rang 4 in der M 50 und die gute Zeit von 1:27:37 Std. reichten Dieter Zibulka in der Gesamtwertung zu Platz 2 und der Gesamtzeit von 3:09:26 Std.

Erneut tolle Leistung von Carsten Bock, der seine gute Zeit von Alten-Buseck um nochmals fast eine Minute toppen konnte. Seine starken 1:36:05 Std. in der Klasse M 45 erbrachten ihm in der Einzelwertung Rang 4 und in der Serienwertung gar Platz 3 mit der Gesamtzeit von 3:26:10 Std. Das ist fast das gleiche Ergebnis wie in Alten-Buseck und zeigt seine Beständigkeit, die Hoffnung für eine neue Marathonbestzeit in der kommenden Saison gibt.

Gut auch die Leistung von Jörn Jörren, der in 2:11:19 Std. Platz 4 in der M 70 erreichte.

Stefan Bock konnte sich auch bei dieser Serie in den 3 Läufen über 5 km von Lauf zu Lauf kontinuierlich steigern, und seine 24:19 Min. erbrachten ihm in der Serienwertung Rang 4 und mit 1:17:28 Std. eine Steigerung von 4 Minuten gegenüber Alten-Buseck.

 

 

 Letzte Bearbeitung mit Stand: 14.04.12