Startseite
Nach oben
Transalpin 2010
 
Werde Mitglied
 
Zur Seite des SV 1899 Staufenberg e.V
Zu Bildern 44. VL
     

  

                             

 

 

 

 

 

Rainer Rachowski startete Anfang September mit Laufpartnerin Katja Gröninger beim Highway to Hell! KLICK zur Ausschreibung

 

6. GORETEX-TRANSALPIN RUN 2010

Acht Tage auf dem Higway to Hell von Ruhpolding nach Sexten vom 04.09-11.09.2010

Mit dabei beim wohl härtesten und spektakulärsten Langstreckenrennen der Welt  waren Katja Gröninger vom TC Rot -Weiss –Giessen und  Rainer Rachowski  vom SV Staufenberg im Mixedwettbewerb.

Am 04.09.2010 um 11.00 Uhr fiel der Startschuss von Fritz Fischer in Ruhpolding, der die  über 600 Teilnehmer aus 26 Ländern auf die 310 Kilometer lange und  mit über 14.000 Höhenmetern sehr anspruchsvolle Strecke schickte.

 Katja und Rainer hatten von Beginn als Ihr oberstes Ziel, dass „Ankommen in Sexten“ festgelegt und mit ca. 1000 Trainingskilometern und einem Trainingslager in Oberstdorf die Hausaufgaben für diese Herausforderung gut erledigt.

Nun hieß es im Rennen Ruhe zu bewahren, die 1. Etappe  führte von Ruhpolding über die Winkelmoos- und Kammerköhralm nach St. Ulrich am Pillersee und war mit 1225 Hm im Aufstieg und 36,3 km zum Warmlaufen gerade recht. Das Duo kam zufrieden  in 4:46.30 Std. als 36 von 78 gestarteten im Mixedbewerb  zufrieden im Ziel an.

Die 2. Etappe wurde am 05.09.10 um 08.00 Uhr in St. Ulrich gestartet und führte über  das Kitzbühler Horn nach Kitzbühel und dies auf einer  Strecke von 33,.2 km  und 1820 Hm . Katja und Rainer kamen als 42. in der Zeit von 5:29.46 Std im Ziel an.

Die 3. Etappe war als Köningsetappe mit 46.9 km und 2600 Hm ausgewiesen und forderte die Läufer bis aufs letzte, nach dem Start um 07.00Uhr wurde zunächst die wohl bekannteste Abfahrtstrecke im Skiweltcup die „Streif“ bergaufwärts zur Hahnenkamm Bergstation und weiter über den Pengelstein das Stangen Joch  und das Wildkogelhaus  nach Neukirchen am Großvenediger gelaufen. Fast am Ende der Kräfte kam unser Duo nach 8:27.43 Std. als 48. etwas enttäuscht und kaputt ins Ziel.

Nach kurzer Nacht Start um 07.00 Uhr folgte der nächste Hammer gleich hinterher, zunächst ging es zu den Krimmler Wasserfällen und dann über das Krimmler Tauernhaus zur Birnlücke mit 2669 m der höchste Punkt der gesamten Tour nach Prettau im Tauferer Ahrntal in Südtirol. Diese 4. Etappe war mit 43,9 km und 1970 Hm nicht ganz so lang wie die am Vortag jedoch forderte sie von den  Läufern sehr viel Mut und bergsteigerisches Können denn auf der Birnlücke lag viel Schnee (die Südtiroler Bergwacht hatte den Weg freigeschaufelt) und reichte auf den Steilstücken vor allem bergab, den Läufern ihre helfende Hand. Bei 4° Grad Plus und Dauerregen waren Katja und Rainer froh nach 7:36.55 Std und 43. im Ziel gesund  angekommen zu sein.

Die 5. Etappe von Prettau nach Sand in Taufers war jedoch nicht weniger spektakulär, hier musste zunächst die „Weiße Wand“ und danach die Bretterscharte mit 2635m wieder unter Mithilfe der Bergwacht in Schnee und Eis überwunden werden, ehe man über die Durra Alm und die Tobiburg nach 34,5 km und 2000 Hm in Sand ankam. Katja und Rainer kamen immer besser in Fahrt und liefen nun schon auf Platz 37 in 6:34.47 Std. im Ziel ein. Außerdem hatte ein Murenabgang die Strecke verschüttet und so mussten 5 Km und 500 Hm mehr gelaufen werden als geplant.

Die 6. Etappe von Sand in Taufers über den Kronplatz 2275 m nach St. Vigil mit einer Länge von 39,7 Km und 1512 Hm im Aufstieg kam unserem Duo sehr entgegen. Das nun schöne Wetter und die zunächst einmal fast 20 km flache Laufstrecke beflügelte unser Team förmlich und sie kamen nach 5:49.04 Std. als 30. Ziemlich happy im Ziel an.

Die 7. Etappe startete jedoch bereits wieder um 07.00 Uhr und hatte neben der vollen Marathondistanz von 42,2 Km noch mit 1980 Hm aufzuwarten. Nach dem Start in St.Vigil ging es nach 5 Kilometren gewaltig bergauf  an der Seekofelhütte 2327m vorbei und danach steil hinab zum wunderschönen Pragser Wildsee auf 1482m. Nach der herrlichen Seeumrundung folgte dann noch einmal 900 Hm steilster Aufstieg zur Weißlahnscharte 2200m .Rainer wollte auf einem flachen Teilstück die Aussicht genießen und bezahlte dies mit einem Sturz der mit einigen Plessuren dennoch glimpflich abging. Trotz dieser Misslichkeiten erreichte das Duo in 7:30.13 Std. als nun schon 27. das Ziel. Rainer begab sich beim RescueTeam in ärztliche Behandlung und bekam die Startfreigabe für den nächsten Tag.

Bei Kaiserwetter wurde die 8. und letzte Etappe von Neukirchen nach Sexten gestartet und hatte mit 33,4 Km und 1270 Hm außerdem noch mit der wohl „schönsten Berglandschaft der Welt“ (Weltkulturerbe) dem Dreizinnengebiet aufzuwarten. Die Strecke führte am Dürrensteinsee mit Blick auf den Monte Cristallo und danach durch das Höhlensteintal zur Dreizinnenhütte 2485m mit seinem herrlichen Bergpanoramo vorbei und danach bergab

über die Talschlußhütte ins langersehnte Ziel nach Sexten. Als 26. im Mixedwettbewerb lief unser Team  diesem Tag unter Freudentrännen ins Ziel ein. Es war geschafft die Tortur Pur.

Mit dem 28. Platz und einer Gesamtzeit von 51:33.05 Std. wurde die lange Trainingsphase und das abwartende Laufen auf den langen Etappen letztendlich belohnt, die Renntaktik stimmte. Von über 300 gestarteten Teams erreichten nur 182 das Ziel in Sexten, Katja, Rainer und dessen Sohn Michael der mit einem Partner aus Ulm bei den Männern gestartet war erreichten Dank der klugen Renneinteilung und Ihrer Vernunft das Ziel.

Aus der geplanten langen Abschiedsfete mussten sich unsere „Helden“ aber schon früh um 22.00Uhr verabschieden, die Helden waren zu müde zum feiern.

Auf der Heimreise wurde schon einmal über die Ostroute spekuliert die im nächsten Jahr ja ansteht.

Die Veranstaltung war vorbildlich organisiert neben dem täglich durchgeführten  Streckenbriefing waren genügend Verpflegungs-/Kontrollstellen eingerichtet bei denen

die vorgeschriebene Ausrüstung kontrolliert wurde. Das Sicherheitsteam begleitete uns ständig auf Motorrädern und wer gegen die Sicherheits-/Umweltregeln verstoßen hat wurde aus dem Rennen genommen. Ein Herzliches Dankeschön an unsere Familien die unsere „Spinnerei“ so toll unterstützt heben.

 

Dorflauf in Fronhausen 

Bei recht sommerlicher Hitze fand am Sonntag, dem 06.06.10, in Fronhausen der beliebte Dorflauf zum 19. Mal statt. Knapp 200 Langläufer wollten es nicht versäumen, wichtige Punkte für den „New Balance-Cup“ zu sammeln. Mit dabei auch wieder 3 Läufer und 1 Läuferin des Lauftreff Staufenberg.

Petra Schladitz bewältigte die 5 Runden durch den Ort ganz souverän und gewann in 48:42 Minuten ganz deutlich die W 55.

Zufrieden auch Norbert Zecher, der mit seinen 45:49 min. ebenfalls deutlich die M 70 gewann.

Jörn Jörren war sichtlich erfreut, dass er mit seinen 59:34 Minuten die Stundengrenze unterbieten konnte, und er platzierte sich damit auf Rang 6 der M 70.

In aussichtsreicher Position musste Dieter Zibulka wegen eines Muskelproblems das Rennen vorzeitig beenden.

 

Abt. Langlauf 24.05.2010 

Volkslauf in Krofdorf-Gleiberg 

Am Pfingstmontag veranstaltete der TSV Krofdorf-Gleiberg seinen traditionellen Volkslauf zum 24. Mal. Der beliebte Lauf über 10 km, der durch das Fohnbachtal führt, zieht jedes Jahr hochkarätige Teilnehmer an.

Unter den rund 300 Läuferinnen und Läufern auch wieder 4 Teilnehmer vom Lauftreff des SV Staufenberg.

Dieter Zibulka spulte den Lauf recht gleichmäßig ab und kam in 39:50 min. als 2. der M 50 ins Ziel.

Gut auch die Leistung von Axel Wolf, der für die nicht leichte Strecke 40:30 min. brauchte und 8. der M 45 wurde.

Recht zufrieden auch Norbert Zecher, der mit seinen 45:08 min. ganz klar die M 70 gewann.

Ganz souverän siegte Petra Schladitz in der W 55 mit ihren 48:56 min.

 

Frühjahrslauf in der Wieseckaue

Gar nicht frühlingshaft war das Wetter am Sonntag 11.03.2010 in Gießen beim traditionellen Frühjahrslauf in der Wieseckaue. Dennoch blieb es, entgegen den Voraussagen, trocken.

Vom SV Staufenberg nahmen diesmal nur 2 Athleten teil, die allerdings auch mit 2 Siegen überzeugen konnten. Auf der 10 km-Strecke startete Petra Schladitz, die in 48:11 Minuten ganz klar ihre Klasse W 55 gewann. Dieter Zibulka konnte auf der Halbmarathonstrecke in 1:27:26 Std. deutlich den Sieg in der M 50 erringen

 

Winterlaufserie in Alten-Buseck  (Fortsetzung aus 2009)

Am vergangenen Samstag, dem 23.01.10, endete mit dem Halbmarathon die Winterlaufserie in Alten-Buseck. Bei echtem Winterwetter mit frostigen Temperaturen und eiskaltem Wind und teilweise  sehr glattem Kurs erschienen trotzdem 164 Langläufer, um die Serie erfolgreich abzuschließen.

Unter dieser großen Läuferschar auch wieder fünf  Langstreckler des SV Staufenberg.

Wie beim letzten Lauf war Dieter Zibulka der Schnellste, der in 1:29:18 Std. ins Ziel kam und 2. der M 50 wurde. Leider fehlte ihm der erste Lauf, um in der Serie gewertet zu werden.

Nicht weit dahinter folgte Jürgen Wißner in 1:32:19 Std., der damit 3. der M 55 wurde, aber in der Serie Rang 1 in 3:14:32 Std. belegte.

Norbert Zecher, der der älteste Läufer im Feld war, zeigte sich sehr zufrieden, denn in 1:45:52 Std. erreichte er nicht nur eine flotte Zeit, sondern wurde auch Sieger in seiner neuen Altersklasse M 70. Außerdem gewann er auch die Serie in achtbaren 3:43:54 Std.

Bei Werner Kuhn klappte es nicht so wunschgemäß, denn der eiskalte Wind behinderte ihn beim atmen doch ganz erheblich. So konnte er seine angestrebte Leistung unter 2 Stunden nicht ganz erreichen und war unter diesen Umständen mit seinen 2:05:26 Std. zufrieden, zumal dies auch noch Rang 2 in der M 70 und in der Serienwertung in 4:19:14 Std. bedeutete.

Petra Schladitz siegte in 1:50:45 Std. in der W 55 und wurde auch unangefochten Seriensiegerin in dieser Klasse in 3:52:04 Std.

 

 

 Letzte Bearbeitung mit Stand: 14.04.12