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Staufenberger Langläufer auf Mallorca

Im März 2014 verbrachte eine Gruppe des Staufenberger Lauftreffs 1 Woche Wanderurlaub auf der Ferieninsel Mallorca.

Im Vorfeld hatte der neue Leiter des Lauftreffs, Rainer Rachowski, einige schöne Touren im Tramuntanagebirge ausgearbeitet, die gewandert werden sollten.

Am 2. März wurden die Reisenden von Frank Zecher abgeholt und zum Air-Parkplatz nach Kelsterbach gebracht, von wo aus der Transfer zum Frankfurter Flughafen erfolgte. Hier komplettierte, Michael Hahn, der Sohn von Rainer, die Reisegruppe.

Mit einem Flieger der Air Berlin erreichte die Truppe 2 Stunden später Palma, die Hauptstadt von Mallorca. Ein Kleinbus brachte die Läufer zu ihrem Hotel nach Port de Soller.

Nach dem Einchecken  wurde gleich ein Rundgang über die Uferpromenade unternommen, um sich zu akklimatisieren.

Beim Abendessen gab es gleich eine große Überraschung, denn Norbert und Marie Luise Wolff, die schon einige Tage ohne unser Wissen hier waren, begrüßten ihre Lauffreunde.

Am Montag wurde nach dem Frühstück gleich die Eingehtour unternommen. Vom Hotel aus ging es bei orkanartigem Wind die Hafenbucht entlang zum Leuchtturm auf Cap Cros. Von hier aus konnte man die Urgewalten des Meeres beobachten, denn der Sturm peitschte die meterhohen Wellen gegen die Hafenmole.

Weiter um den Berg herum herrsche fast Windstille, und die Truppe konnte ungestört durch die jahrhunderte alte Olivenbaum-Plantage bergabwärts wandern. Nahe des Ortes Soller änderte sich das Landschaftsbild, und die Staufenberger befanden sich inmitten von Orangen- und Citrusplantagen. Ein ungewohnter Anblick auf die vollreifen Südfrüchte für die Mittelhessen. In Soller angekommen wurden auf dem Kirchplatz vor der ehrwürdigen Pfarrkirche Sant Bartomeu aus dem 16. Jahrhundert erst mal die verbrauchten Energien aufgefüllt, und anschließend wanderten die Läufer an der Schmalspurbahn entlang zurück zu ihrem Hotel im Hafen von Soller. 

Am nächsten Tag hatte der Sturm noch an Heftigkeit zugenommen. Norbert Wolff, der einen Mietwagen hatte, brachte die Truppe auf den 400 m hoch gelegenen Aussichtspunkt „Mirador Ses Barcues“, von dem man einen tollen Blick in das Tal auf Soller und den Hafen hatte, nur durch den Sturm musste man sich festhalten, sonst wäre man weggeweht worden,

An einer riesigen Mauer führte der Wanderweg erneut durch uralte Olivenhaine über holprige, nasse Steine hinab ins Tal, und auf der anderen Seite steil hinauf zum Panoramaweg.

Dieser Weg, der etwa 400 Meter hoch über dem Meeresspiegel kilometerlang entlang führte, gab fantastische Weitblicke frei und zeigte erneut die Urgewalten der Natur.

Nach endlosem Bergabwandern erreichte die Truppe den kleinen Ort Tuent, der in einer schönen Bucht liegt und auch einen kleinen Strand hat. In der örtlichen Gaststätte wurde ausgiebig gerastet, und anschließend musste auf der wenig befahrenen Fahrstraße die Passhöhe erzwungen werden. Von hier oben sah man schon 300 Meter tiefer die Schiffsanlegestelle „Cala de la Calobra“ liegen. In endlosen Serpentinen schlängelte sich der Weg hinab bis zur bekanntesten Bucht „Cala Virgen“, der jungfräulichen Bucht, denn sie war vor dem Bau der engen Straße bis ins 20. Jahrhundert nicht vom Land aus zu erreichen.

Hier erfuhr die Truppe, dass infolge des Sturms kein Schiff verkehrte, mit dem sie eigentlich zurückfahren wollten. Jetzt war wieder Norbert Wolff gefragt, der die müden Wanderer über den mehr als 500 Meter hoch gelegenen Pass zurückbrachte.

 

Am Mittwoch gab es für die Gruppe nach der Anstrengung am Vortag etwas Erholung, denn die Erkundung von Palma stand auf dem Programm. Der Linienbus brachte die Läufer bis ins Herz der Inselhauptstadt. Von hier aus wurde die Altstadt intensiv erkundet. Wenn man in Palma ist, muss man die Kathedrale „La Seu“, das Wahrzeichen der Stadt, und auch das Seegericht und den Palast Almudaina gesehen haben, die eng mit der Geschichte der Insel verbunden sind.  Aber auch der neu angelegte „Parc de la Mar“ zwischen Kathedrale und Uferstraße lädt zum Verweilen ein, denn von hier aus hat man den besten Blick auf die riesige Kirche und die anderen nostalgischen Gebäude.

Am Donnerstag brachte Norbert Wolff, die Gruppe zum Cuber Reservoir, der als Trinkwasserspeicher dient, und in 800 m Höhe direkt vor dem höchsten Berg Mallorcas, dem Puig Major liegt, der 1443 m hoch ist.

Leider war an diesem Tag das Wetter nicht so ganz beständig, denn es zog sich zu, und während die Gruppe um den See herummarschierte, fing es an zu regnen verbunden mit eiskaltem Wind war es richtig unangenehm.

Nach dem passieren eines Pinienwaldes führte der Weg nach Soller ständig heftig bergab.

Vorbei an der Kirche von Biniaraix, einem fantastischen Aussichtspunkt, mussten im Abstieg etwa 700 Höhenmeter bezwungen werden, eine starke Belastung für die Knie.

Je näher man dem Ort Soller kam, wurde es zusehend wärmer und der Regen hatte auch aufgehört und es stürmte nicht mehr so.

Auf dem Kirchplatz von Soller, wo man im T-Shirt sitzen konnte, wurden die verbrauchten Energien aufgefüllt und anschließend auf einem verschlungenen Pfad nach Port de Soller zurückgewandert.

Nach dem Abendessen lud der Tourführer Rainer die Wanderer in die Hotelbar ein, denn er hatte an diesem Tag Geburtstag! Ein würdiger Abschluss dieses Tages.

 

Am Freitag wurde die Gegend gewechselt. Mit einem geliehenen Kleinbus fuhr die Truppe nach Alcudia in den Norden der Insel.

Hier vom Parkplatz der „Ermita de la Victoria“ wurden die Rucksäcke geschultert, und ab ging es auf einem Karrenweg, der steil hinaufführte zum Aussichtsberg „Talaia de Alcudia“

Bald hörte der Karrenweg auf und es musste über Felsblöcke hinauf zum Gipfel geklettert werden. Oben angekommen hatte man auf dem 444 m hohen Aussichtsberg wahnsinnige Aussicht auf die Bucht von Pollenca und dem schmalen Landstreifen Formentor sowie dem mit einem riesigen Leuchtturm bestückten „Cap Formentor“. Zur anderen Seite blickte man auf die Bucht und den Hafen von Alcudia.

Der steile Abstieg über mit Geröll übersäten Pfaden gestaltete sich doch schmerzhaft für die belasteten Knie, und zu allem Überfluss musste auch noch aus dem Flusstal wieder über einen Berg auf- und auf der anderen Seite abgestiegen werden, um zum Parkplatz zu kommen.

 

Am Samstag fand die „Königstour“ statt. Vom Hotel aus wurde aufgestiegen zum kleinen Weiler Son Muleta immer auf schönen Pfaden durch Olivenhaine bis zum Panoramaweg auf dem KR 221, der um die ganze Insel herumführt. Kilometerweit hatte man nur die die Küste mit den schönen Stränden und Buchten unter sich, eine wahre Augenweide. Dieser wunderschöne Wanderweg führte bis zur Weltkulturerbestadt Deia. Von hier an wurde es ernst. Ein schmaler Steig wendelte sich fast senkrecht durch die Felsen des  874 m hohen Fontanelles. Stundenlanges bergauf kraxeln waren erforderlich, um auf den Aussichtsberg zu gelangen. Aber oben angekommen fand die Entschädigung statt; fast die gesamte Insel war zu überblicken, ein wahrer Genuss für die Sinne!

Der lange Abstieg über Schotterwege zu dem Künstlerdorf Valldemossa war für den Bewegungsapparat auch nicht gerade erholsam.

Leider konnte das malerische Dorf mit seinem riesigen Kartäuserkloster aus dem 14. Jahrhundert, in dem der Komponist Frederic Chopin und die Schriftstellerin George Sand lebten, nicht besichtigt werden, da der Bus nach Port de Soller bald abfuhr.

 

Nach dem Abendessen feierte die Truppe Abschied von der tollen Ferieninsel und vom Ehepaar Wolff, das noch einige Tage dort bleiben wollte.

Am anderen Morgen um 05.00 Uhr wurden die Läufer schon vom Transferbus abgeholt, denn um 08.00 Uhr startete schon der Rückflug nach Frankfurt. Von dort aus brachte uns Frank sicher nachhause.

 

Die mitgereisten Frank und Ute Zecher, Bettina Wicke-Rachowski, Michael Hahn und Norbert Zecher bedanken sich bei Rainer Rachowski ganz herzlich für die Organisation und Führung der anstrengenden aber wunderschönen Touren.

Die gesamte Truppe sagt Dankeschön zu Norbert Wolff für die Taxidienste.

 

 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderung im März 2014 der Lauftreffabteilung in Mallorca

 

 

 

 

 

 

Staufenberger Langläufer auf Mallorca

 

Im März 2014 verbrachte eine Gruppe des Staufenberger Lauftreffs 1 Woche Wanderurlaub auf der Ferieninsel Mallorca.

Im Vorfeld hatte der neue Leiter des Lauftreffs, Rainer Rachowski, einige schöne Touren im Tramuntanagebirge ausgearbeitet, die gewandert werden sollten.

Am 2. März wurden die Reisenden von Frank Zecher abgeholt und zum Air-Parkplatz nach Kelsterbach gebracht, von wo aus der Transfer zum Frankfurter Flughafen erfolgte. Hier komplettierte, Michael Hahn, der Sohn von Rainer, die Reisegruppe.

Mit einem Flieger der Air Berlin erreichte die Truppe 2 Stunden später Palma, die Hauptstadt von Mallorca. Ein Kleinbus brachte die Läufer zu ihrem Hotel nach Port de Soller.

Nach dem Einchecken  wurde gleich ein Rundgang über die Uferpromenade unternommen, um sich zu akklimatisieren.

Beim Abendessen gab es gleich eine große Überraschung, denn Norbert und Marie Luise Wolff, die schon einige Tage ohne unser Wissen hier waren, begrüßten ihre Lauffreunde.

Am Montag wurde nach dem Frühstück gleich die Eingehtour unternommen. Vom Hotel aus ging es bei orkanartigem Wind die Hafenbucht entlang zum Leuchtturm auf Cap Cros. Von hier aus konnte man die Urgewalten des Meeres beobachten, denn der Sturm peitschte die meterhohen Wellen gegen die Hafenmole.

Weiter um den Berg herum herrsche fast Windstille, und die Truppe konnte ungestört durch die jahrhunderte alte Olivenbaum-Plantage bergabwärts wandern. Nahe des Ortes Soller änderte sich das Landschaftsbild, und die Staufenberger befanden sich inmitten von Orangen- und Citrusplantagen. Ein ungewohnter Anblick auf die vollreifen Südfrüchte für die Mittelhessen. In Soller angekommen wurden auf dem Kirchplatz vor der ehrwürdigen Pfarrkirche Sant Bartomeu aus dem 16. Jahrhundert erst mal die verbrauchten Energien aufgefüllt, und anschließend wanderten die Läufer an der Schmalspurbahn entlang zurück zu ihrem Hotel im Hafen von Soller. 

Am nächsten Tag hatte der Sturm noch an Heftigkeit zugenommen. Norbert Wolff, der einen Mietwagen hatte, brachte die Truppe auf den 400 m hoch gelegenen Aussichtspunkt „Mirador Ses Barcues“, von dem man einen tollen Blick in das Tal auf Soller und den Hafen hatte, nur durch den Sturm musste man sich festhalten, sonst wäre man weggeweht worden,

An einer riesigen Mauer führte der Wanderweg erneut durch uralte Olivenhaine über holprige, nasse Steine hinab ins Tal, und auf der anderen Seite steil hinauf zum Panoramaweg.

Dieser Weg, der etwa 400 Meter hoch über dem Meeresspiegel kilometerlang entlang führte, gab fantastische Weitblicke frei und zeigte erneut die Urgewalten der Natur.

Nach endlosem Bergabwandern erreichte die Truppe den kleinen Ort Tuent, der in einer schönen Bucht liegt und auch einen kleinen Strand hat. In der örtlichen Gaststätte wurde ausgiebig gerastet, und anschließend musste auf der wenig befahrenen Fahrstraße die Passhöhe erzwungen werden. Von hier oben sah man schon 300 Meter tiefer die Schiffsanlegestelle „Cala de la Calobra“ liegen. In endlosen Serpentinen schlängelte sich der Weg hinab bis zur bekanntesten Bucht „Cala Virgen“, der jungfräulichen Bucht, denn sie war vor dem Bau der engen Straße bis ins 20. Jahrhundert nicht vom Land aus zu erreichen.

Hier erfuhr die Truppe, dass infolge des Sturms kein Schiff verkehrte, mit dem sie eigentlich zurückfahren wollten. Jetzt war wieder Norbert Wolff gefragt, der die müden Wanderer über den mehr als 500 Meter hoch gelegenen Pass zurückbrachte.

 

Am Mittwoch gab es für die Gruppe nach der Anstrengung am Vortag etwas Erholung, denn die Erkundung von Palma stand auf dem Programm. Der Linienbus brachte die Läufer bis ins Herz der Inselhauptstadt. Von hier aus wurde die Altstadt intensiv erkundet. Wenn man in Palma ist, muss man die Kathedrale „La Seu“, das Wahrzeichen der Stadt, und auch das Seegericht und den Palast Almudaina gesehen haben, die eng mit der Geschichte der Insel verbunden sind.  Aber auch der neu angelegte „Parc de la Mar“ zwischen Kathedrale und Uferstraße lädt zum Verweilen ein, denn von hier aus hat man den besten Blick auf die riesige Kirche und die anderen nostalgischen Gebäude.

Am Donnerstag brachte Norbert Wolff, die Gruppe zum Cuber Reservoir, der als Trinkwasserspeicher dient, und in 800 m Höhe direkt vor dem höchsten Berg Mallorcas, dem Puig Major liegt, der 1443 m hoch ist.

Leider war an diesem Tag das Wetter nicht so ganz beständig, denn es zog sich zu, und während die Gruppe um den See herummarschierte, fing es an zu regnen verbunden mit eiskaltem Wind war es richtig unangenehm.

Nach dem passieren eines Pinienwaldes führte der Weg nach Soller ständig heftig bergab.

Vorbei an der Kirche von Biniaraix, einem fantastischen Aussichtspunkt, mussten im Abstieg etwa 700 Höhenmeter bezwungen werden, eine starke Belastung für die Knie.

Je näher man dem Ort Soller kam, wurde es zusehend wärmer und der Regen hatte auch aufgehört und es stürmte nicht mehr so.

Auf dem Kirchplatz von Soller, wo man im T-Shirt sitzen konnte, wurden die verbrauchten Energien aufgefüllt und anschließend auf einem verschlungenen Pfad nach Port de Soller zurückgewandert.

Nach dem Abendessen lud der Tourführer Rainer die Wanderer in die Hotelbar ein, denn er hatte an diesem Tag Geburtstag! Ein würdiger Abschluss dieses Tages.

 

Am Freitag wurde die Gegend gewechselt. Mit einem geliehenen Kleinbus fuhr die Truppe nach Alcudia in den Norden der Insel.

Hier vom Parkplatz der „Ermita de la Victoria“ wurden die Rucksäcke geschultert, und ab ging es auf einem Karrenweg, der steil hinaufführte zum Aussichtsberg „Talaia de Alcudia“

Bald hörte der Karrenweg auf und es musste über Felsblöcke hinauf zum Gipfel geklettert werden. Oben angekommen hatte man auf dem 444 m hohen Aussichtsberg wahnsinnige Aussicht auf die Bucht von Pollenca und dem schmalen Landstreifen Formentor sowie dem mit einem riesigen Leuchtturm bestückten „Cap Formentor“. Zur anderen Seite blickte man auf die Bucht und den Hafen von Alcudia.

Der steile Abstieg über mit Geröll übersäten Pfaden gestaltete sich doch schmerzhaft für die belasteten Knie, und zu allem Überfluss musste auch noch aus dem Flusstal wieder über einen Berg auf- und auf der anderen Seite abgestiegen werden, um zum Parkplatz zu kommen.

 

Am Samstag fand die „Königstour“ statt. Vom Hotel aus wurde aufgestiegen zum kleinen Weiler Son Muleta immer auf schönen Pfaden durch Olivenhaine bis zum Panoramaweg auf dem KR 221, der um die ganze Insel herumführt. Kilometerweit hatte man nur die die Küste mit den schönen Stränden und Buchten unter sich, eine wahre Augenweide. Dieser wunderschöne Wanderweg führte bis zur Weltkulturerbestadt Deia. Von hier an wurde es ernst. Ein schmaler Steig wendelte sich fast senkrecht durch die Felsen des  874 m hohen Fontanelles. Stundenlanges bergauf kraxeln waren erforderlich, um auf den Aussichtsberg zu gelangen. Aber oben angekommen fand die Entschädigung statt; fast die gesamte Insel war zu überblicken, ein wahrer Genuss für die Sinne!

Der lange Abstieg über Schotterwege zu dem Künstlerdorf Valldemossa war für den Bewegungsapparat auch nicht gerade erholsam.

Leider konnte das malerische Dorf mit seinem riesigen Kartäuserkloster aus dem 14. Jahrhundert, in dem der Komponist Frederic Chopin und die Schriftstellerin George Sand lebten, nicht besichtigt werden, da der Bus nach Port de Soller bald abfuhr.

 

Nach dem Abendessen feierte die Truppe Abschied von der tollen Ferieninsel und vom Ehepaar Wolff, das noch einige Tage dort bleiben wollte.

Am anderen Morgen um 05.00 Uhr wurden die Läufer schon vom Transferbus abgeholt, denn um 08.00 Uhr startete schon der Rückflug nach Frankfurt. Von dort aus brachte uns Frank sicher nachhause.

 

Die mitgereisten Frank und Ute Zecher, Bettina Wicke-Rachowski, Michael Hahn und Norbert Zecher bedanken sich bei Rainer Rachowski ganz herzlich für die Organisation und Führung der anstrengenden aber wunderschönen Touren.

Die gesamte Truppe sagt Dankeschön zu Norbert Wolff für die Taxidienste.

 

Unsere Lauftreffzeiten ab Weidhof Staufenberg (Waldrand): 

Nach dem Umstellen der Uhr am 30.03.14, ist es am Mittwoch, dem 02.04.14, wieder hell genug, um den Start des Mittwochlauftreff wieder auf 18.30 Uhr zu verlegen

Lauftreffzeiten ab 02.04.14: Mittwoch 18.30 Uhr, Samstag  16.00 Uhr

Kommen Sie doch mal, in der Gruppe macht Joggen mehr Spaß, und man braucht nur ein wenig eigenen Willen und ein Paar taugliche Laufschuhe. Erfahrene Lauftreffleiter helfen Ihnen beim Einstieg in eine der gesündesten und einfachsten Sportarten.

Auskunft erteilen: Rainer Rachowski, Tel 71309 und Norbert Zecher, Tel 5145

 

 

 

 Letzte Bearbeitung mit Stand: 14.04.12